TOUCH&WORK. Kürzere Rüstzeiten und minimierter Personalbedarf.

Mit der TOUCH&WORK-Technologie hat Horizon bereits vor Jahren eine der wirtschaftlich entscheidenden Innovationen auf dem Finishing-Markt eingeführt: Einfache Bedienung per Touchscreen, klare und einheitliche Menüführung sowie hoher Automationsgrad reduzieren Rüstzeiten und Personalaufwand für alle Horizon Maschinen drastisch. Damit sind schnelle Jobwechsel reibungslos möglich. Insbesondere bei kleineren Auflagen bedeutet dies einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.

Effizientes und einheitliches Bedienkonzept.

Die Bediener werden an einem farbigen Touchscreen durch klar strukturierte Menüs geführt, sodass auch angelerntes Personal neue Jobs einrichten kann. Das einheitliche Bedienkonzept ist Bestandteil aller Horizon Maschinen. Das erleichtert die Einarbeitung in neue Anwendungsbereiche und reduziert den Schulungsbedarf. Standardisierte Verarbeitungsprozesse eliminieren Fehlerquellen und ermöglichen eine fast vollständige Vermeidung von Makulaturen. Für Wiederholaufträge steht ein nahezu unbegrenzter Speicher zur Verfügung, der die Rüstzeiten auf Sekunden verkürzt.  

Vollautomatische Einstellung der Werkzeuge.

Die Einstellung der Werkzeuge erfolgt mit TOUCH&WORK vollautomatisch und höchst präzise. Hier verschiebt Horizon die Grenzen des technisch Machbaren bei der Automation permanent weiter nach vorne. Zum Beispiel mit der weltweit ersten Taschen-Falzmaschine AF-406F, die die Rillwerkzeuge für Kreuzbrüche vollautomatisch positioniert. Der hohe Automationsgrad der Horizon TOUCH&WORK-Technologie bildet darüber hinaus die ideale Basis für vernetzte Prozesse in der Druckerei 4.0.